Fitz und Blunkel – Probe 26.3.2012
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Aufgenommen am 26.3.2012 in #2s Küche, mit besserem Sound.
Five o’clock Charlie – Deus Calculus
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Charlie Don’t Surf – Teaser
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am Samstag, 4.2.2012 im VEB, Siegen.
Auf die Ohren!
Fitz und Blunkel – Probe 7.12.2011
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Aufgenommen am 7.12.2011 in der Küche,
außer Stadtkram, aufgenommen am 22.5.2008 in der Küche.
[update] Louie Méphy – Eyöyybée
Eine der letzten Großtaten, die im alten Room zu Beienbach produziert wurden, war das Nicht-Konzeptalbum ‘Abstract Love Story’ von Louie Méphy (#2 & #11,5 & manchmal #127).
Hier daraus die Single-Auskopplung ‘Eyöyybée’, in der geoverdubten-Version mit Fretless-Gitarre (!) vom Shouts-Sampler2000.
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Nach dem großen Knall ist übrigens für einige Minuten der Room in Reinroomklang zu hören.
[update:] Jetzt neu gemixt – SO soll das klingen:
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- Ein Beitrag der Abteilung für futurologische Nostalgik. -
Parbleu Theorée-Tisch
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Never enough
Jetzt letztens, am 11. September, bin ich nochmal vor die Türe gekommen.
Schon lange angekündigt stand fest, dass ich das tue. Mit einer Bestimmtheit, die so groß ist, wie eine große Faszination.
Ich konnte mich darauf verlassen, dass es sich lohnt, den Fuß, erst den einen, dann den anderen, in Bewegung zu setzen um da unten anzukommen. Ich muss zwar einen Berg runterlaufen, für mich fühlt es sich nur jedesmal so an, als zöge die Steigung an. Je näher ich den Leuten komme, die sich langsam an diesem Ort versammeln, desto anstrengender wird es für mich. Schweiß, ein Katalog Rechtfertigungen, abgetragene Kleidungen, immer wieder gesehen – “Das Hemd!” sagt Simon liebevoll, schon öfter. Ich gehe aber weiter. Bisher war es noch jedesmal so, dass ich, war ich überzeugt, den Weg zuende gegangen bin, bis ans Ziel vor die Bühne. Die Ohren hungrig auf alles gerichtet -; nicht nur die Ohren. Alles, was zu sinnlicher Wahrnehmung fähig ist, fährt aus, manches mehr trainiert als monches. Treffe ich ein, an dem Ort, ist es wie durch eine Membran zu schlüpfen. Vorher noch allein, die innere Betriebsanleitung durchblätternd, plötzlich mitten drin in einer Rotte. Trallala, lallala, hallo, jaja, Baucheinziehen, Katalog langsam zum verstummen bringen, Leute ansehen, zuhören, reagieren, dies ausblenden, das herbeiwünschen, besonders das mit den schönen Haaren und den weichen Schultern und dem Blick …. ich bin zu abgelenkt um weiterzuschreiben, das ist Arbeit, das Scharfstellen auf das, was ich sagen will und das, was wirklich war.
Stichpunkte:
Musik, Bühne, live, Freude, Dankbarkeit, Rückkopplung, Rein in den Wald, raus aus dem Wald, Begeisterung, davon erzählen, wie war es für dich, wie für mich, tanzen gehen. Wertschätzen . Dann Tür auf, Frau rein, Cryptacize läuft, Frau an Hand: tanzen. Wie ein Walzer. Schön eng, angeschmiegt, ein Rücken, Muskeln, BH, leichter Kleiderstoff, überraschter Blick, “du führst aber gut”, Überraschung, dass der Tanz so schön ist, so gut funktioniert, Scham über Bieratem und Schweiß, trotzdem tanzen, neue Bewegungen probieren, hängen bleiben, lachen, weiter tanzen, den schönen Rücken in der Hand, Anweisungen geben, mit dem lüsternen Grinsen im Kopf die Brüste an der Brust, Beinen an meinen – Strumpfhosen! Weitertanzen, ja, das ist Tanzen: “Sich mit Musik bewegen.” Weniger fest die Hand drücken, weniger Druck, ganz leicht nur die Berührung, meine Anweisung.
Dann ist die Musik zu Ende. Never enough.
und ständig dieser Lärm…
Warum Live-Aufnahmen oft soviel geiler sind, als ihre Studio-Pendants, ist ja eigentlich klar: Man ist umtost von Musik, alles bebt, sie gewinnt übermenschliche, überwältigende, fast möchte man sagen: erhabene Größe. Nu muss der Tonfuzzi dies Beben nur noch adäquat einfangen.
Wie aber im Studio ein Pendant der Live-Geilheit inszenieren? Eigentlich auch klar: Lautstärke, Lautsprecher (statt Kopfhörer) und Performance (statt Konstruktion).
Ich möchte vorstellen: Neil Young, den alten Krachschläger.
Den gesamten ‘Le Noise’-Film gibts nur über Proxy-Server:
http://hidemyass.com/
dann: http://www.youtube.com/watch?v=wU5B53b9ntQ&feature=relmfu
Sehenswert für Hinter-die-Kulissen-Kucker und Tonfuzzis ist aber auch:
Nervöse Tics
Ok, und jetzt mal anders: weg mit den ganzen Leuten von der Bühne, wer braucht die schon alle.
Wenn es doch Technik gibt.
Und könnte der Schlachzeuger bitte mal das ewige Grinsen abstellen? Danke.
.
Introducing: Jaga Jazzist
Fortspinnend das Thema ‘mit lustigen Leuten und noch mehr Instrumenten vollgestopfte Bühne’ und wohl auch fortspinnend das Thema ‘grinsende Schlagzeuger’, möchte ich vorstellen:
Jaga Jazzist.
Bitte, bitte in hoher Qualität anzusehen und -hören.
‘Maybe. (Klar doch.)’
Hi!
Eigentlich muss das hier ein eigenständer Eintrag werden. Hab’ aber vergessen wie’s geht.
Titel: ‘Maybe. (Klar doch.)’
Drum kommts thematisch nahe – Externes, Fundsachen – hier drunter. Eine weitere Verbindung zu Sufjan: Jim benutzt auch Klebeband für seine Performanz. Es ist allerdings schwarz und klebt unter seinen Becken. Wirkt auf mich ähnlich sexy, wie Neonstreifen auf Nedelles Wangen (Too much).
Ich möchte vorstellen: Jim Black, der Trommler.
Maybe:
http://www.youtube.com/watch?v=UL4ydCLP5PY&feature=related
Nion:
http://www.youtube.com/watch?v=VwbOH45grHE&feature=related
Schiff Ahoi!
Heute morgen ist die “Simón Bolívar” eingelaufen. Sie fährt unter der Flagge Venezuelas.
Ich konnte alles von meinem Fenster aus beobachten. Der Wind war ganz schön stark. Die Matrosen standen am Deck und haben gesungen, obwohl keiner zur Begrüßung an der Kaje stand. Ilka und Katrin sind als einzige hinaus und hingelaufen. Das wird die Jungs an Bord gefreut haben, nehme ich an.
Too Much
Für bessere Qualität:
http://play.sydneyoperahouse.com/index.php/Music/sufjan-stevens-live-exclusive-too-much.html
























































